Rendsburg: Großbrand im Autohaus Fräter – danke den Feuerwehren für das schnelle Eingreifen

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Grossbrand im Autohaus Fräter in Rendsburg

Grossbrand im Autohaus Fräter in Rendsburg

Beim Großbrand in einem Rendsburger Autohaus am 04.02.2014, genauer gesagt im Autohaus Fräter an der Kollunder Straße, kamen keine Personen zu schaden. Die Feuerwehren waren schnell und in großer Stärke zur Stelle und taten ihr möglichstes den Brandschaden so gering wie möglich zu halten. Obwohl das Autohaus lichterloh brannte, entstand kein Personenschaden. Die verschiedenen Wehren waren zum Teil bis in den frühen Morgen des heutigen Tages damit befasst, den Brand endgültig zu löschen. Bereits gegen 23.30 war das Feuer aus, aber die Nachlöscharbeiten und die Suche nach etwaigen Glutnestern sorgten dafür, dass erst am Morgen des heutigen Tages vollständige Entwarnung gegeben wurde. Zwischenzeitlich wurden die Anwohner rund um das Autohaus via Durchsagen auch im Radio dazu aufgefordert Türen und Fenster geschlossen zu halten.

Größte Flammen loderten über der Werkstatt- und Lagerhalle

Die umliegenden Straßen mussten aus verschiedenen Gründen teilweise gesperrt werden. Die Kollunder Straße war teilweise sogar bis in die frühen Morgenstunden des heutigen Tages gesperrt. Laut verschiedenen Angaben, soll der Brand im Bereich der Werkstatt- und Lagerhalle ausgebrochen sein. Dort waren auch die größten Flammen (Foto) auszumachen. In diesem Bereich entstand der größte Schaden an den Gebäuden. Eine dicke Rauchsäule, die über den brennenden Gebäudeteilen stand, war deutlich über die Stadtgrenze hinaus auszumachen. Noch während die angerückten Feuerwehren mit den Löscharbeiten befasst waren, retteten eifrige Mitarbeiter des Autohauses diverse Neuwagen aus den Verkaufsräumen.

Immer wieder neue Explosionen und Verpuffungen während des Brandes

Während des Brandes hörte man immer wieder Explosionen und Verpuffungen. Ein in den Hallen untergebrachtes Farbenlager bereitete den eingesetzten Feuerwehrleuten besondere Schwierigkeiten, da es sich zunächst nicht Löschen ließ. Zum Einsatz kamen rund 200 Feuerwehrkräfte, die zu verschiedenen Wehren gehören. Eine Ursache für den Brand konnte bislang noch nicht ausgemacht werden. Ebenso gibt es keine genauen Angaben zur Schadenshöhe. Gerechnet wird mit einer Summe die von mehreren Hundertausend bis hin zu einem Millionenbetrag gehen kann. Den Angaben der Feuerwehren zufolge soll der Brand zwischen 18.30 und 19.00 unter Kontrolle gewesen sein.

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